Bauarbeiten zur Umgestaltung der Ulmer Straße beginnen am 6. August 2018


Ab Montag, 06. August, beginnen die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Ulmer Straße zwischen Schwanengässle und Eisenbahnstraße. Dabei wird die Fahrbahn verengt und später mit einem lärmoptimierten Asphalt ausgestattet. Zudem entstehen 13 neue Parkplätze und die vorhandene Bushaltestelle wird barrierefrei umgebaut. Auch die Rad- und Gehwege werden verbessert. Seitens der Stadtwerke werden Kanalarbeiten durchgeführt und die Straßenbeleuchtung wird mit LED-Technik erneuert. Im Gehweg wird eine spätere Glasfaserverkabelung vorbereitet. Für diese Maßnahmen müssen die jeweils betroffenen Straßenabschnitte in vier Bauphasen voll oder teilweise gesperrt werden.
 
In der ersten Bauphase vom 6. August bis voraussichtlich Anfang September 2018 muss die Ulmer Straße für Kanalarbeiten von der Einmündung „Bei der Martinskirche“ bis zur Marienstraße voll gesperrt werden. Die Zufahrt zu den angrenzenden Grundstücken ist in dieser Zeit nicht möglich. Der Verkehr wird über die Auchtertstraße, B28, Eichbergstraße, Reutlinger Straße und Wilhelmstraße umgeleitet.
 
In der zweiten Bauphase von Anfang September bis voraussichtlich Anfang Oktober 2018 folgen die Kanalarbeiten von der Einmündung Marienstraße bis zur Eisenbahnstraße. Auch hier wird die Ulmer Straße voll gesperrt und der Verkehr wie schon im ersten Bauabschnitt umgeleitet.
 
Von Anfang Oktober bis voraussichtlich Ende Februar 2019 werden in der dritten Bauphase die Gehwege umgebaut und 13 Parkplätze neu gebaut. Dazu wird die Ulmer Straße halbseitig gesperrt und der Verkehr mithilfe einer Ampel umgelenkt. Anwohner können mit Einschränkungen auf ihr Grundstück fahren.
 
In der letzten Bauphase wird im Frühjahr 2019 der lärmoptimierte Asphaltbelag verlegt. Dafür muss die Ulmer Straße im Abschnitt Schwanengässle bis Eisenbahnstraße für etwa eine Woche voll gesperrt werden. Hierzu erfolgt nochmals eine gesonderte Information.
 
Die Zufahrt zu den Grundstücken innerhalb des Baufeldes wird zeitweise nicht möglich sein. Die Erreichbarkeit zu Fuß ist garantiert. Die betroffenen Anwohner werden über Einschränkungen rechtzeitig informiert. Die Anfahrbarkeit der übrigen Straße ist gewährleistet.