Metzinger-Uracher Volksblatt/ Der Ermstalbote

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Täglich mehr vom Leben . . . 

heißt es bei der SÜDWEST PRESSE, dem Metzinger-Uracher Volksblatt/Der Ermstalbote. Ihre Heimatzeitung begleitet Sie mit einer Fülle von Themen durch den Tag. In einer Auflage von rund 15 000 Exemplaren berichten wir aus unserem Verbreitungsgebiet vom Neckar über das Ermstal bis hoch zur Alb mit der Großstadt Reutlingen, dem Mittelzentrum Metzingen und der Kurstadt Bad Urach. 87 Prozent aller Leser einer regionalen Tageszeitung in unserem Kernverbreitungsgebiet beziehen eine unserer Zeitungsausgaben. Die Qualität einer Großstadtzeitung finden Sie in unserem Mantelteil der Südwest Presse, der auflagenstärksten Zeitungsgruppe Baden-Württembergs. Als Regionalzeitung berichten wir über alles Wissenswerte aus Stadt und Kreis Reutlingen, aus dem Landkreis Esslingen sowie aus Pfullingen, dem Echaz-Tal und Münsingen.

Kurze Geschichte:

Der Ermstalbote: Der Ermstalbote ist 1830 als "Wochenblatt für die Ober-Ämter Urach und Nürthingen" von dem Buchdrucker Sebastian Bühler gegründet worden. Das Blatt hatte keine "politischen oder räsondierenden Artikel" aufzunehmen, dem königlichen Oberamt war vor dem Erscheinen jeder Ausgabe ein Exemplar vorzulegen. Die Revolution von 1848 brach den Teufelskreis der Zensur. Aus dem Wochenblatt wurde das "Amts- und Unterhaltungsblatt", das ab 1880 unter dem Titel "Der Ermstalbote" erschien. Ab 1910 berichtete der Ermstalbote täglich aus der weiten Welt und der Heimat. Die Wirtschaftskrise von 1931 überforderte die Kräfte des Unternehmens und so ging 1934 der "Ermstalbote" in den Besitz des Verlages Georg Hauser über.

Metzinger-Uracher Volksblatt: Das Volksblatt wurde 1895 von dem Metzinger Landtagsabgeordneten Fritz Henning, der der Freisinnigen Volkspartei angehörte, und dem Herausgeber Kostenbader gegründet. Ziel der "Freisinnigen Zeitung für das Ermstal und Umgebung" war das Eintreten für demokratische Ideale in einer Zeit, die von Militarismus, Obrigkeitshörigkeit und sozialen Repressionen bestimmt war. 1902 holte Fritz Henning vom demokratischen "Beobachter" Georg Hauser nach Metzingen, um ihm das "Volksblatt" zu übergeben. Ihm gelang es, die Auflage bis 1910 zu verdreifachen. Nach dem Krieg konnten das Metzinger-Uracher Volksblatt/Der Ermstalbote 1949 in der Verlagsgemeinschaft der Südwest Presse in Tübingen neu erscheinen. An deren Gründung war der damalige Verleger Friedrich Hauser maßgeblich beteiligt. 1968, als die Südwest Presse ihre zentrale Redaktion und Anzeigenverwaltung von Tübingen nach Ulm verlegte, erhielt das Metzinger Verlagshaus erhöhte Bedeutung als eine der drei Druckstellen der Südwest Presse im württembergischen Raum.

1995 gingen die Verleger Dr. Gerhard Hauser und Dr. Theo Hauser in den Ruhestand und übereigneten den Zeitungsverlag an die Neue Pressegesellschaft Ulm (Südwest Presse).

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Metzinger-Uracher Volksblatt  Der Ermstalbote
Tageszeitung für Ermstal und Neckartal und Uracher Alb

Wochenzeitung
für das Ermstal und die Uracher Alb

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Montag bis Freitag 8.30-17.30 Uhr


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