
Haberstroh, Carmen
Oberbürgermeisterin
Dezernat I
Carmen Haberstroh steht für eine Politik, die nah bei den Menschen ist und zugleich die Zukunft im Blick behält. Sie kennt Metzingen seit vielen Jahren, hört zu, bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und gestaltet mit Erfahrung, Klarheit und Verlässlichkeit. Ihr Anspruch ist es, Metzingen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln - als lebenswerte Stadt für Familien, für ältere Menschen, für Unternehmen, für Vereine und für alle, die hier zuhause sind.
Carmen Haberstroh wurde in Tübingen geboren und ist in Hardt (Kreis Rottweil) aufgewachsen. Nach ihrem Abitur in Schramberg begann sie 1991 ihr Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung in Kehl.
Von Ende 1995 bis 2001 war Carmen Haberstroh zunächst stellvertretende kaufmännische Werkleiterin, von 2001 an dann kaufmännische Werkleiterin bei den Stadtwerken Metzingen.
Im Herbst 2006 übernahm Carmen Haberstroh zusätzlich die Leitung der Kämmerei, die Abfallentsorgung und den Baubetriebshof im damals neu geschaffenen Geschäftsbereich „Finanzen und Betriebe“.
Am 22. September 2016 wählte der Gemeinderat Carmen Haberstroh einstimmig zur Finanzbürgermeisterin.
Am 2. Mai 2021 wurde Carmen Haberstroh mit einer Mehrheit von rund 78% im ersten Wahlgang zur Metzinger Oberbürgermeisterin gewählt. Am 1. Juli 2021 hat sie ihr Amt angetreten.
Oberbürgermeisterin Carmen Haberstroh ist Vorsitzende des Gemeinderats, rechtliche Vertreterin der Stadt und Leiterin der Stadtverwaltung. Das Dezernat I ist der Oberbürgermeisterin direkt zugeordnet. Dazu gehören:
Schon vor ihrer Wahl hat Carmen Haberstroh zentrale Zukunftsthemen benannt: Wohnen, Bildung, Wirtschaft, Klimaschutz, Bürgernähe und eine moderne Verwaltung. Vieles davon wurde in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Gemeinderat, Verwaltung, Bürgerschaft und starken Partnern angestoßen, weiterentwickelt und konkret umgesetzt.
Damit Metzingen Entwicklung stärker selbst steuern kann, wurden Grundstücke für Wohnen und Gewerbe erworben und weitere Flächen für neue Nutzungen vorbereitet. Bezahlbarer Wohnraum wurde über Sozialquoten in Bebauungsplänen und städtebaulichen Verträgen gesichert. Auch mit neuen, nachhaltig gedachten Gebäuden für Geflüchtetenwohnen wurden Lösungen geschaffen, die den Wohnungsmarkt entlasten und zugleich Perspektiven für die Zukunft eröffnen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei Carmen Haberstroh auf den Themen Kinder, Jugendliche und Familien. Neue Betreuungsangebote wurden geschaffen, Kitas erweitert und Schulen baulich wie digital gestärkt, mit modernen Anschlüssen, digitalen Tafeln und vielen Endgeräten. Gleichzeitig wurde Jugendbeteiligung nicht nur angekündigt, sondern konkret aufgegriffen: mit Ideen und Maßnahmen, die von jungen Menschen selbst mitentwickelt wurden. Wichtige Neubau- und Sanierungsprojekte im Bereich der Schulen und Kinderbetreuung wurden auf den Weg gebracht. Rund 100 Mio. Euro werden für das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, die Uhlandschule und die Kita Neugreuth investiert.
Auch die wirtschaftliche Stärke Metzingens wurde gezielt weiterentwickelt. Die Nahversorgung in den Teilorten konnte gesichert werden, die Innenstadt wurde mit neuen Impulsen gestärkt und Unternehmen werden durch Beratung, Netzwerke und Veranstaltungsformate unterstützt. Feste, Begegnungsorte und neue Angebote tragen dazu bei, dass Metzingen nicht nur ein starker Wirtschaftsstandort bleibt, sondern auch eine Stadt mit hoher Lebensqualität.
Beim Klima- und Umweltschutz wurden wichtige Schritte auf den Weg gebracht – von der kommunalen Wärmeplanung über den Ausbau erneuerbarer Energien bis hin zu Bildungs- und Beratungsangeboten. 2026 startete dazu die Kampagne Metzingen bleibt cool, die gezielt den Klimaschutz in die Mitte der Stadtgesellschaft holt. Gleichzeitig wurden Mobilität und Barrierefreiheit verbessert, etwa am Bahnhof, im Radverkehr und bei wichtigen Verkehrsprojekten.
Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger wurden neu organisiert, digitale Prozesse ausgebaut und die Kommunikation zeitgemäßer aufgestellt. Mit dem Virtuellen Rathaus können ausgewählte Verwaltungsleistungen auch online im persönlichen Videotermin erledigt werden – bequem von zu Hause oder unterwegs.


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Ich bin gerne für Sie da. Sie haben die Wahl, ob telefonisch, persönlich oder online.

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